Google kann künftig auch Inhalte in Flash-Dateien indizieren, die der Suchmaschinen-Quasimonopolist bislang nicht erschließen konnte. Dadurch lassen sich langfristig auch in Flash programmierte Online-Shops besser für die Sichtbarkeit in Suchmaschinen optimieren.
Der Shopbetreiber-Blog verweist in einem aktuellen Posting nun aber auf US-amerikanische Webdesign-Experten, die Online-Händlern - trotz der neuen Google-Technik - von Flash-Shops dringend abraten:
"Seit etwa zehn Jahren haben sich die Online-Shopper daran gewöhnt, wie E-Commerce-Seiten funktionieren. Jede Änderung, die nicht den Gewohnheiten der User entspricht, kann schnell in sinkenden Erträgen resultieren. Obwohl einige der Flash-Warenkörbe wirklich toll aussehen und auch über mehr Funktionen verfügen als ihre “HTML-Verwandten”, belegen die Konversationsraten, dass die “hässlichen” HTML-Warenkörbe diese oft übertreffen."
Laut den Design-Experten gibt es mindestens sechs potenzielle Einsatzfelder für Flash-Anwendungen, wo Online-Händler und Website-Publisher aber auch in Zukunft auf das Format verzichten sollten.










