Ich gestehe: Ich bin ein absoluter Fan der modernen Funk-Technik. Und surfe deswegen auch zuhause am liebsten per Laptop-Karte.
Mein erster Versuch mit der Mobil-Flat eines E-Netz-Betreibers ging allerdings gnadenlos in die Hose. Der Alltag bestand aus lahmen Übertragungsraten, zunehmenden Software-Hängern und einer kostenpflichtigen Service-Hotline.
Seit Oktober nutze ich nun web'n'walk (wenn auch über den Reseller Surfpink). Für 30 Euro im Monat gibt es 5GB Datenvolumen in HSDPA-Geschwindigkeit.
Software-Probleme gab es praktisch nie und die Übertragungsgeschwindigkeit lag konstant auf den Niveau von einem DSL-1000-Anschluss. Weniger fein ist, dass man sich nach 5GB Datenvolumen durch das grausige GPRS-Netz quälen muss. Wer praktisch den ganzen Tag online ist, entrinnt am Monatsende nur haarscharf der GPRS-Folter.
Eine mögliche Alternative wäre eventuell die eine neue Mobil-Flat von o2 mit 10GB Datenvolumen. Wobei hier allerdings offen bleibt, ob sich o2 auch mit dem wirklich sehr schnellen Netz von T-Mobile messen kann.











Und immer die blöde Augenwischerei der Telko-Provider. Eine "Flat mit 10 GB Datenvolumen" ist für mich keine Flat, sondern ein Datentarif mit 10 GB Datenvolumen. Eine Kartoffel ist auch keine Pommes Rot-Weiß, selbst wenns draufsteht.
Eine Flat bedeutet für mich für einen Zeitraum einen bestimmten Betrag zahlen, und austoben soviel man will. Also ein Zeittarif.
Kommentiert von: Ulrich | 30. Dezember 08 um 16:53 Uhr
Hi, guter Beitrag. Das mit den Flatrates ist leider ärgerlich aber notwendig, damit mobiles Internet vorerst keine Konkurrenz zum Festnetz stellt. Ich beschäftige mich schon seit geraumer Zeit mit dem mobilen Internet und habe eine eigene Seite zum Anbieter und Tarifvergleich. Zusätzlich praktsiche UMTS-Karten. http://freeconnect.de/
Kommentiert von: Surf-Stick Blogger | 23. März 09 um 12:45 Uhr