Keine Frage: Smartphone-Apps gehört in vielerlei Hinsicht die Marketing-Zukunft. Doch auf welchen Endgeräten müssen Unternehmen mit ihrer Anwendung eigentlich präsent sein, um ihre Zielgruppe überhaupt mobil erreichen zu können?
Reicht eine iPhone-App oder wird vielleicht das Nokia N97 als Marketing-Plattform nicht einmal genau so wichtig? Brauchen Unternehmen nur Anwendungen für das iPhone OS oder nicht vielleicht schon ebenfalls für Googles Plattform Android?
Quelle: Allesklar.com AG
Antworten auf diesen Fragen und einen Überblick über die derzeitigen und künftigen Marktanteile im Smartphone-Markt liefert das aktuelle iBusiness-Feature über "Strategien im Vermarktungs-Dschungel" (nur für Premium-Mitglieder).
Einen Blick in die Zukunft wirft auch mein iBusiness-Artikel über "Destination-Marketing im Web-Tourismus". Viele Ferienregionen verschenken nämlich massig Umsatzpotenzial, weil sie im Web nur auf Traffic-Lieferant Google bauen.
Warum Social-Media-Marketing gerade im Online-Tourismus für viel Neugeschäft gut ist und sich auch im Internet ein Trip nach Oberstaufen lohnt, erfahren Interessenten hier (nur für Mitglieder). Mehr zum Thema gibt es auch bei Exciting Travel.
Spannend auch, wie Markenartikler inzwischen ihre Saisonware im Online-Handel vermarkten können. Denn mit zahlreichen Shopping-Clubs, offenen Online-Outlets und den neuen eBay Markenshops stehen Händlern hier inzwischen bereits drei potenzielle Absatzkanäle für Restposten zur Verfügung.
Warum gerade Shopping-Clubs für große Markenartikler so interessant sind und offene Outlets und eBay Markenshops im dümmsten Fall einer Marke mehr schaden als nützen, steht in diesem iBusiness-Feature (ebenfalls Members-only).
Um Mitglieder für Shopping-Clubs zu rekrutieren, setzen übrigens fast alle Anbieter schwerpunktmäßig auf Viral- und Empfehlungsmarketing. Denn diese Werbeform ist im Idealfall ausgesprochen kostengünstig, authentisch und effizient.
Welche goldenen Regeln Unternehmen gerade bei viralem Marketing beachten müssen und was Kampagnen im Schnitt so kosten, lesen Interessenten kostenfrei auf DoIT-online.de. Interessante Einblicke gewährt unter anderem Dominik Kuhn, der Macher hinter dem Viralvideo "Todesstern Stuttgart".
Quelle: Oseon.com
Apropos Erfolg: Ein wenig untergegangen im allgemeinen Web-2.0-Grundrauschen ist die ausgesprochen pfiffige Social-Media-Kampagne von Pons. Dabei hat das Team um Presse-Referentin Anne Pelzer eine beispielhafte Web-2.0-Kampagne aus dem Hut gezaubert, wie auf DoIT-online.de zu lesen ist.










