"Wie verkauft man eigentlich Mode am besten im Internet?": Auf diese spannende Zukunftsfrage haben momentan erst die wenigsten Online-Händler eine befriedigende Antwort parat. So vertrauen Händler meist auf klassische Shop-Frontends mit Produktfotos und statischen Artikellisten, um der Kundschaft den Mode-Kauf im Internet schmackhaft zu machen.
Neue Wege gehen dagegen Start-Ups wie Smatch, Stylight und Zugara, die Internetnutzer über Visual-Search-Anwendungen beim Online-Einkauf inspirieren und dank Augmented Reality sogar einen Hauch von Haptik vermitteln (s. Videoclip). Mehr zu visuellen Verkaufsansätzen gibt es in diesem Artikel zur Zukunft des Mode-Shoppings auf Deutsche-Startups.de.
Emotional verkaufen können Online-Händler aber nicht nur über die visuelle Schiene. Auch mit Community-Elementen lassen sich Kunden so sehr für einen Online-Shop begeistern, dass sie kräftig kaufen und vor allem: gerne wiederkommen.
ECommerce-Trend Emo-Shopping
Gerade über angesagte Echtzeit-Gimmicks wie Co-Shopping-Angebote der Marke Groupon liefern Händler ihren Kunden immer wieder Anreize, regelmäßig den Shop aufzusuchen und gleich einzukaufen. Über welche Stellschrauben sich außerdem emotionale Einkaufserlebnisse schaffen lassen, steht in der aktuellen Ausgabe 16/2010 der Internet World Business.
Emotional punkten will künftig auch Apple mit seinen iAds. Mit diesem neuen Mobile-Advertising-Format vermarktet nun der Konzern aus Cupertino erstmals selbst das umfangreiche Werbe-Inventar in seinen rund 225.000 iPhone- und iPad Apps.
iAds: Apple drängt ins Werbegeschäft
Während allerdings Admob & Co. ihren Werbekunden bislang schnöde Werbe-Banner verkaufen, will Apple künftig mit iAds "emotionale TV-Werbung mit Online-Marketing" kreuzen. Die ersten iAds revolutionieren vielleicht nicht den Werbemarkt, originell und hübsch anzusehen sind sie aber schon. Deutsche Mobile-Advertising-Anbieter müssen sich daher schon etwas einfallen lassen, um ihre Werbekunden bei Stange zu halten und nicht an Apple zu verlieren. Welche Entwicklungen uns im deutschen Markt für Mobile Advertising bevorstehen, erfahren Premium-Mitglieder in dieser Trend-Analyse bei iBusiness.de.














